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Themen

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Stress und Stressbewältigung

Stress ist eine Anpassungsreaktion des Körpers an herausfordernde Situationen und nicht grundsätzlich als negativ oder gefährlich zu sehen. Wenn Stress jedoch chronisch wird und Erholungsphasen fehlen, kann das verschiedene negative Folgen auf den Körper und die Psyche haben: 

Chronischer Stress kann das Risiko für Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Schlaganfälle und Bluthochdruck erhöhen, zu Verdauungsbeschwerden führen, das Immunsystem beeinträchtigen und die Anfälligkeit für Infektionen, Erkältungen und andere Krankheiten erhöhen, zu Schlafproblemen wie Schlaflosigkeit, unruhigem Schlaf und Albträumen führen. Weiterhin kann Stress die kognitiven Funktionen beeinträchtigen, sich negativ auf Konzentration, Aufmerksamkeit und das Gedächtnis auswirken.

Daher ist wichtig, einen guten Umgang mit Stress zu entwickeln und Strategien zur Stressbewältigung zu erlernen, um negativen Folgen zu reduzieren und Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

Forest
Mikrofon

Lampenfieber

Lampenfieber ist eine Form von nervöser Aufregung oder Angst, die eine Person vor oder während einer öffentlichen Präsentation oder Aufführung empfindet. Es tritt häufig bei Menschen auf, die bei der Ausübung ihrer Tätigkeit im Rampenlicht stehen, wie z.B. Schauspieler, Musiker, Redner oder Sportler, kann aber auch Menschen in Alltagssituationen oder im Beruf betreffen. Symptome von Lampenfieber können Herzklopfen, Zittern, Schweißausbrüche, trockener Mund, Blackouts oder Magenbeschwerden sein. Oft wird es als normale Reaktion des Körpers auf Stress betrachtet, kann aber (vor allem dann, wenn es sehr stark ausgeprägt ist) auch das Selbstvertrauen und die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Es gibt verschiedene Techniken und Strategien, um mit Lampenfieber umzugehen, einschließlich Entspannungsübungen, mentaler Vorbereitung oder Atemtechniken.

Prüfungsangst

Prüfungsangst ist dem Lampenfieber in vielen Aspekten recht ähnlich und bezieht sich auf ein übermäßiges Gefühl der Nervosität, Angst und Sorge, das sich vor oder während einer Prüfungssituation entwickeln kann. Es ist eine psychologische Reaktion auf den Druck und die Erwartungen, die mit der Leistung in einer Prüfungssituation verbunden sind.

Menschen mit Prüfungsangst können verschiedene Symptome erleben, darunter Herzrasen, Schwitzen, Zittern, Atembeschwerden, Übelkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Gedächtnislücken, negative Gedanken und Unsicherheit. Die Angst kann so stark sein, dass sie die Leistungsfähigkeit und das Potenzial einer Person in einer Prüfungssituation stark beeinträchtigt.

Die Ursachen für Prüfungsangst können vielfältig sein und individuell variieren. Einige mögliche Faktoren können hoher Erwartungsdruck, schlechte Vorbereitung, geringes Selbstvertrauen, negative Erfahrungen in vergangenen Prüfungen oder generelle Ängstlichkeit sein.

Es gibt verschiedene Techniken und Strategien, um mit Prüfungsangst umzugehen und sie zu bewältigen. Dazu gehören Entspannungstechniken wie Atmungsübungen oder Meditation, positive Selbstgespräche, eine gute Vorbereitung auf die Prüfung, Zeitmanagement, körperliche Aktivität und das Ausnutzen von Unterstützung durch Freunde, Familie oder Profis. In schweren Fällen kann es hilfreich sein, professionelle Hilfe von einem Psychologen oder Therapeuten in Anspruch zu nehmen, um die Prüfungsangst zu behandeln und ihre Auswirkungen auf das Leben einer Person zu minimieren.

Lösen von mathematischen Gleichungen
Schatten

Ängste

Ängste sind grundsätzlich eine normale menschliche Reaktion auf Bedrohungen oder potenziell gefährliche Situationen. Sie dienen dazu, uns vor Gefahren zu schützen, indem sie uns alarmieren und dazu motivieren, angemessen zu reagieren. 

Wenn Ängste jedoch übermäßig und unbegründet (ohne objektiv bedrohlichen Auslöser) auftreten, können sie zu Problemen führen und das alltägliche Leben beeinträchtigen.

Es gibt verschiedene Arten von Ängsten, einschließlich spezifischer Phobien (Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen), sozialer Angst (Angst vor sozialen Situationen), generalisierter Angst (übermäßige Sorge und Angst im Alltag) und Panikstörungen (wiederkehrende Panikattacken).

Psychotherapie, insbesondere kognitive Verhaltens-therapie, ist eine wirksame Behandlungsmethode für Ängste. 

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